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Abduktion: Bewegung vom Körper weg; Abspreizen
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Adaptation: Anpassung; Anpassungsreaktion
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Adäquat: angepasst; kundengerecht; dem individuellen Leistungsniveau und Gesundheitszustand angepasst
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Adduktion: Bewegung zum Körper hin; Heranführen
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Adipositas: Fettsucht; übermäßige Einlagerung von Fett, vor allem unter der Haut sowie im Raum um die inneren Organe
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Adrenalin. Stresshormon des Nebennierenmarks; vermehrte Ausschüttung bei psychischer und physischer Belastung. Steigert die Herz frequenz und die Kontraktionskraft des Herzens, fördert die Lipolyse und Glykogenolyse
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Aerob: Sauerstoffabhängig
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Agonist: „Spieler”; Muskel, der durch Kontraktion für die Ausführung einer Bewegung verantwortlich ist.
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Anabol: Aufbauend
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Anaerob: Sauerstoffunabhängig
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Anaerob-alaktazid: Sauerstoffunabhängige Energiegewinnung, vorwiegend aus den Kreatinphosphatspeichern der Muskelzelle ohne Laktatbildung
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Anaerobe Schwelle: Grenze des maximalen Laktatgleichgewichts. Fixe Schwelle bei ca. 4 mmol. Laktatproduktion und Laktatelemination stehen gerade noch im Gleichgewicht. Bei Belastungsintensitäten im Bereich der anaeroben Schwelle steht in erheblichem Maße die glykolytische Energieproduktion im Vordergrund. Trotz Einhalten der eingeschlagenen Belastungsintensität steigt im Laufe der Zeit der Laktatspiegel weiter an.
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Antagonist: „Gegenspieler zum Agonisten”. Muskel, der bei einer Bewegungsausführung in seiner Wirkrichtung entgegengesetzt zum Agonisten arbeitet. Kontrahiert sich der Agonist bei einer Bewegungsausführung, so muss der Antagonist in der Regel nachgeben.
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Anteversion: Vorwärtshebung
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Arthromuskulär: Die Gelenk umgebenden Muskelstrukturen betreffend
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Arthrose: Fortschreitende, verschleißbedingte und nicht mehr rückgängig zu machende Schädigung des hyalinen Gelenkknorpels
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Außenrotation: Auswärtsdrehung
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Avanciert: Vorgerückt
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Azyldisch• Zeitlich unregelmäßig verlaufende Bewegung; ungleichförmig
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Belastungsgefüge: Kombination aller Belastungsgrößen im Training bzw. Gestaltung von Belastungshäufigkeit, Belastungsumfang, Belastungsintensität, Belastungsdauer und Belastungsdichte
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Belastungsnormative: Belastungsgrößen innerhalb des Trainings (Häufigkeit, Intensität, Umfang, Dauer, Dichte)
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Biomechanisch: Biomechanik = Übertragung physikalischer bzw. mechanischer Gesetzmäßigkeiten auf die Bewegung lebender Organismen
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Biometrische Daten: Messbare Körperdaten
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Bradytroph: Verlangsamter Eigenstoffwechsel
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Degenerativ: Rückbilden, zurückbilden
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Depression: Senken der Schulterblätter
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Differenz: Unterschied
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Diffusion: Unter Diffusion wird die Bewegung gelöster Teilchen (Ionen, Moleküle) von Orten höherer Konzentration zu Orten niedrigerer Konzentration innerhalb eines Lösungsraumes (z. B. Zellräume) verstanden. Beispielsweise erfolgt der Gasaustausch zwischen den Blutgefäßen und den Lungenbläschen in der Lunge über Diffusion.
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DSSV: Deutscher Sportstudio Verband
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Elektrolyt: Darunter werden Stoffe verstanden, die im gelösten Zustand den Strom leiten. Die Flüssigkeit der Zellen stellt ebenfalls eine wässrige Salzlösung dar, die den Strom leitet. Zu den im Köper enthaltenen Elektrolyten (Ionen, Anionen) gehören beispielsweise Natrium, Kalium, Calcium, Chlorid etc. Sie sind wichtig für die nervale Erregungsübertragung im Körper.
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Elevation- Anheben der Schulterblätter
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Endokrines System: Inneres System von sekret- bzw. flüssigkeitsproduzierenden Drüsen, meist Hormondrüsen, die ihre Stoffe in die Blutbahn abgeben.
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Energetisch: Die Energie liefernden Prozesse betreffend
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Enzyme. Biokatalysatoren, welche die Eigenschaft besitzen, spezifische Reaktionen in der Zelle zu beschleunigen.
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Expandieren: ausbauen; erweitern
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Extension: Streckung
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Extensiv: Zeitlich ausgedehnt, umfangreich. Extensives Intervalltraining — Umfangbetontes Intervalltraining
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Exzenter: Ellipsenförmiges Bauteil an Krafttrainingsgeräten, welches den Trainingswiderstand an die physiologische Kraftverlaufskurve der Arbeitsmuskulatur anpasst.
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Flexion: Beugung
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Frequenzierung: Höhe der Impulsfrequenz, mit welcher der Muskel durch Nervenimpulse der Motoneuronen angesteuert wird. Sie entscheidet über die Schnelligkeit und über das Ausmaß der Muskelkontraktion.
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Fundamental: Grundlegend
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Funktionell: Der biologischen bzw. physiologischen Struktur und Funktion entsprechend
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Glykogen: Speicherform der Kohlenhydrate im Muskel und in der Leber
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Histologisch: Das Gewebe betreffend
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Hyalin• Hyaliner Gelenkknorpel. Glasig aussehender, glatter und druckelastischer Gelenküberzug.
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Hypermobilität: Überbeweglichkeit in verschiedenen Gelenkstrukturen, oft auf Grund zu schwacher oder zu langer Sehnen- und Bänderstrukturen.
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Hyperplasie: Volumenzunahme (Dickenwachstum) eines Muskels durch die Bildung neuer Muskelzellen
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Hypertrophie: Volumenzunahme (Dickenwachstum) eines Muskels durch eine Volumenzunahme der einzelnen Muskelzellen
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Individualität: Durch die Gesamtheit seiner unterschiedlichen Eigenschaften geprägtes Einzelwesen
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Inkongruenz: Ungleichheit (der Gelenkoberflächen zweier Gelenkpartner)
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Innenrotation• Einwärtsdrehung
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Innervation: Versorgung und Anregung eines Organs durch Nervenreize
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Intensiv: Stark, kräftig, anstrengend. Intensives Intervalltraining — Intensitätsbetontes Intervalltraining
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Interrnediäre Fasern: „Zwischenfasern”, die eine Mittelstellung zwischen den roten ermüdungsresistenten und langsam zuckenden Fasern und den weißen schnellkräftigen Fasern einnehmen. Sie enthalten sowohl eine große Anzahl an aeroben als auch an anaeroben Enzymen.
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Internistisch: Die inneren Organe betreffend
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Kapillaren: Kleinste Haargefäße des Blutkreislaufes, in denen der Nährstoffaustausch mit den Zellen stattfindet
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Kardiopulmonales System: Herz-Lungen-System oder allgemeines Herz-Kreislauf-System
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Katabol: Abbauend
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Konstitution: Körperbau, Statur
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Koronar: Cor (griechisch) Herz; Das Herz betreffend
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Koronargefäße: Herzkranzgefäße, die den Herzmuskel mit Blut versorgen
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Labil: Schwankend, nicht widerstandsfähig
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Laktat: Salz der Milchsäure; Stoffwechselendprodukt der anaeroben Energiegewinnung
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Maximale Sauerstoffaufnahme: Unter der maximalen Sauerstoffaufnahme versteht man das Maß für die Sauerstoffzufuhr über die Lunge, den Sauerstofftransport über das Herz-Kreislauf-System zum Zielorgan Muskulatur und die Sauerstoffverwertung innerhalb der Muskelzelle im Ausbelastungszustand des Organismus. Sie stellt das Bruttokriterium der aeroben Ausdauerleistungsfähigkeit dar.
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Metabolisch: Verändernd; die Stoffwechselprozesse betreffend
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Mitochondrien: „Kraftwerke der Zelle”; Ort der aeroben Energiegewinnung in der Zelle
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Mm. ischiocrurales: Sammelbegriff für die M. biceps femoris, M. semitendinosus, M. semimembranosus
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Mm. triceps surae: Sammelbegriff für die M. gastrocnemius, M. soleus
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Modifiziert: Verändern, umändern, einschränken, abwandeln
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Morphologisch: Die Form oder Gestalt betreffend
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Motorisch: Die Bewegung(en) betreffend
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Motorische Einheit: Funktionelle Einheit aus einer motorischen Vorderhornzelle des Rückenmarks, der Nervenfaser und den dazugehörigen Muskelfasern eines Muskels, die diese innerviert
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Muskelspindel: Mechanorezeptor (Propriorezeptor) der in der Skelettmuskulatur lokalisiert ist (intrafusale Faser) und Längenveränderungen der Muskulatur registriert.
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Muskeltonus: Muskelgrund- bzw. Muskelruhespannung.
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Muskelviskosität: Gleitfähigkeit der Aktin- und Myosinfilamente
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Muskuläre Dysbalance: Muskuläres Ungleichgewicht bez. der Ruhespannung zwischen den Gelenk umgebenden Agonisten und Antagonisten
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Noradrenalin: Stresshormon des Nebennierenmarks; Noradrenalin wird bei psychischen und physischen Belastungen ausgeschüttet und bewirkt eine Verengung der Gefäße; dadurch wird der Blutdruck gesteigert.
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Objektivierbar: Gegenstandsbezogen zu erfassen
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Orthopädisch: Den Bewegungsapparat betreffend
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Osmose: Unter Osmose versteht man eine aktive Diffusion durch eine halbdurchlässige (semipermeable) Zellmembran, die zwei Teilchenlösungen voneinander trennt (z. B. Elektrolyte). Dabei diffundieren die Lösungsteilchen vom Ort der niedrigeren Konzentration zum Ort der höheren Konzentration bis zum Konzentrationsausgleich. Beispiel: Sinkt die Salzkonzentration außerhalb der Zelle ab, so nehmen die Zellen Wasser auf; steigt die Salzkonzentration, so geben die Zellen Wasser ab.
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Osteoporose: Krankheitsbedingter Verlust an Knochenmasse
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Parabel: abflachende Kurve
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Parabolisch: Parabelförmig
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Parasympathikus: Teil des vegetativen Nervensystems, auch „Erholungsnerv” genannt; er wirkt dämpfend auf alle Organsysteme mit Ausnahme der Blutgefäße, auf die er keinen Einfluss hat.
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Peripher: Am Rande gelegen, randständig
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Phosphagene Speicher: Zelluläre Energiespeicher, bestehend aus den phosphathaltigen Substraten ATP und KrP
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Physisch: Körperlich, den Körper betreffend
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Progressiv: Fortschreitend, ansteigend
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Pronation: Einwärtsdrehung der Hand bzw. Heben der Fußaußenkante
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Propagieren: Für ein bestimmtes Ziel werben
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Protraktion: Vorziehen der Schulterblätter
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Psychisch: Geistig, den Geist betreffend
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Psycho-physisch: Sowohl geistig als auch körperlich
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Quantitativ: Anzahl- bzw. mengenmäßig
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Reduktionsphase: Phase geringerer bzw. verringerter Belastung
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Rekrutierung: Erhöhung der Anzahl eingesetzter motorischer Einheiten bei einem Kontraktionsvorgang des Muskels
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Retraktion: Zurückziehen der Schulterblätter
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Retroversion: Rückwärtsführung
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Reversibel: Umkehrbar, wiederherstellbar
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Rezeptor: Kleine biochemische Wahrnehmungssensoren innerhalb der Zellstrukturen des Körpers. Sie reagieren auf biochemische Signale und sorgen für die Reizaufnahme und Reizweiterleitung
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Risikofaktoren: Eine Reihe von Faktoren, die für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich gemacht wird. In erster Linie zählen dazu: Fettstoffwechselstörungen, Rauchen, Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Übergewicht, Bewegungsmangel
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Rotation: Drehbewegung
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Rückenmark: Wichtiger Bestandteil des zentralen Nervensystems; Besteht aus Nervenzellen, aus denen seitlich die Nervenfasern austreten; Schaltstelle fort- und zuleitender (efferenter und afferenter) motorischer und sensibler Nervenimpulse vom Gehirn (oder von der Rückenmarksebene) zu den Zielorganen und umgekehrt
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Selektiv: Ausgewählt, eine bestimmte Auswahl betreffend
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Semipermeabel: Halbdurchlässig bzw. nur für bestimmte Stoffe durchlässig
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Spezifisch: Eigentümlich, besonders, der Art entsprechend
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Stagnieren: Stillstehen
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Subkategorie: Unterabteilung
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Submaximal: Unterhalb der höchstmöglichen Leistungsfähigkeit
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Supination: Auswärtsdrehung der Hand bzw. Anheben der Fußinnenkante
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Sympathikus: Teil des vegetativen Nervensystems, auch „Arbeits- oder Aktivierungsnerv” genannt; er aktiviert vor allem das Atmungs-, Herz-Kreislauf- und Hormonsystem sowie die Skelettmuskulatur. Auf die Eingeweide, vor allem den Magen-Darm-Trakt, wirkt er hemmend. Als Überträgerstoff dienen die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin.
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Synovia: Gelenkflüssigkeit
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Synonym: Gleichbedeutend
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Torsion: Verdrehung
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Transfer: Übertragung
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Typ-I-Muskelfasern: Muskelfasern die nur langsam und nur mit geringer Kraftleistung, dafür aber ausdauernd kontrahieren; auch rote Muskelfasern oder ST-Fasern(slow-twitch-fibers = langsam-zuckende Fasern) genannt
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Typ-Il-Muskelfasern: Muskelfasern die sehr schnell und mit hohem Krafteinsatz, dafür aber schnell ermüdend kontrahieren; auch weiß Muskelfasem oder FT-Fasern (fast-twitch-fibers = schnell zuckende Fasern) genannt
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Vaskularisierung: Versorgung mit Blutgefäßen
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VDF: Verband Deutscher Fitness- und Freizeitunternehmen
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Vertikal: Senkrecht
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Viskosität: innerer Reibungswiderstand; bei Flüssigkeiten: Zähigkeit der Flüssigkeit
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Vorderhornzelle: Motorische Nervenzellen des Rückenmarks, die angekommene Nervenimpulse zu den Zielorganen weiterleiten
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Zyklisch: In regelmäßigen Abständen immer wiederkehrend; Gleichförmigkeit einer Bewegung



