Rückenprobleme, die Volkskrankheit Nr.1

Mo 14. März 2011 0

Ein gesunder Rücken ist wichtig und sollte eigentlich selbstverständlich sein. Dennoch sind Rückenschmerzen immer noch eine der Volkskrankheiten Nr.1. Momentan haben ungefähr 80% der Deutschen Rückenprobleme oder hatten bereits damit zu tun. Das ist keine Altersfrage und auch keine Gewichtsfrage.

Immer mehr Betroffene

Immer mehr junge und auch schlanke Menschen sind betroffen. Das führt zu Einschränkungen im Beruf durch vermehrte Arztbesuche, Krankenhausbesuche und Kuraufenthalte.

Zudem droht eine Frühverrentung. Der Grund für Rückenprobleme ist klar: Das Leben wird immer bequemer und genau dadurch sind auch die Beschwerden in den letzten Jahrzenten sprunghaft angestiegen.

Dies lässt darauf schließen, das bewegungsarme Arbeit und Freizeit Rückenbeschwerden begünstigt. Der hohe Leistungsdruck im Beruf sorgt zusätzlich noch für psychisch verursachte Rückenbeschwerden.

Früh genug handeln

Es ist wichtig, früh zu handeln und ein gutes Training für den Rücken zu starten. Bereits wenn die ersten Beschwerden da sind, sollte allerdings zuerst gründlich geklärt werden, was überhaupt los ist.

Handelt es sich um einen Bandscheibenvorfall oder um einen Verschleiß der Wirbelsäule? Das muss vor Trainingsbeginn ausgeschlossen werden, um Fehlbelastungen zu vermeiden. Manchmal handelt es sich auch schlicht um starke Muskelverspannungen, welche die gleichen Schmerzen auslösen können wie die oben genannten Ursachen.

Das gilt es abzuklären, dann kann perfekt therapiert werden und nachher wird gezielt trainiert, um weiteren Rückenproblemen dauerhaft vorzubeugen. Wichtig ist nur das schnelle Handeln.

Training statt Schonung

Gemäß der früheren Meinung sollte man einen schmerzenden Rücken schonen. Das ist natürlich längst überholt. Man meidet durch das Ausruhen natürliche Bewegungen, gerät in eine Fehlhaltung und bringt den Rücken so erst recht in „Schieflage“. Daher Klärung der Ursachen, wenn nach ein paar Tagen die Rückenschmerzen nicht verschwunden sind.

Wenn klar ist, was die Ursache ist, muss entsprechend behandelt werden. Sind es Verspannungen, werden Massagen verordnet oder Fango Anwendungen. Liegt ein Bandscheibenvorfall vor, wird der Arzt erstmal klären, wie weit dieser fortgeschritten ist, ob eine Operation notwendig ist oder nicht. Meist ist eine Operation unnötig, es haben sich konservative Methoden wie Krankengymnastik und Rückenschule bestens bewährt.

Keine Angst vor Bewegung

Das Fazit: Keine Angst vor Bewegung! Diese hilft, schnell wieder auf die Beine zu kommen und den Rücken zu stärken. Und das ist wichtig: Nicht selbst wild trainieren, sondern mit dem Befund des Orthopäden zu den Profis.

Fitnesstrainer und Krankengymnasten wissen ganz genau, wie sie gezielt den Rücken entlasten und stärken können. Für ein Probetraining bei einem Fitnesstrainer findest Du übrigens auch sicher einen Gutschein. Also ran an Deinen Rücken, Du wirst dauerhaft Deine Probleme mit ihm los und gewinnst so wertvolle Lebensqualität zurück.

 

Sixpack Erfolg

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