Da jede Krafttrainingsmethode durch Belastungskomponenten, wie Belastungsintensität ( Traningsgewicht), Satzzahl, Wiederholungszahl Pausendauer und Bewegungsausführung, gekennzeichnet ist, kommt es theoretisch zu einer Vielfalt an Kombinationsmöglichkeiten, die diese Parameter bieten.
Belastungskomponenten und daraus ableitbare Kerntrainingsmethoden des Krafttrainings.
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Belastungskomponenten >>> Kerntrainingsmethoden
Belastungsintensität Kraftausdauermethoden
Wiederholungszahl Hypertrophiemethoden
Satzzahl Maximalkraftmethoden
Pausendauer Mischmethoden
Bewegungsausführung
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Wichtige Begriffe im Krafttraining:
Wiederholungen:
Unter einer “abgeschlossenen” Wiederholung bezeichnet man den Vorgang wenn sich ein Muskel unter Anstrengungen zusammenzieht und anschließend wieder in die Ausgangsposition zurück kehrt.
Satz:
z.B.: 10 Wiederholungen sind ein Satz. Die Anzahl der Wiederholungen kann natürlich für die jeweilige Trainingsmethode varrieren. Ein Satz ist also daher nur eine Aneinanderreihung von einer bestimmten Anzahl von Wiederholungen.
Satzpause:
Als Satzpause wird die Zeitspanne zwischen zwei Sätzen innerhalb einer Kraftübung bezeichnet. Die Zeitspanne hängt im wesentlichen von den fortschreitenden Ermüdungsgrad und der Regenerationsfähigkeit des Muskels ab
Intensität:
Die Intensität wird im Kraftraining durch die Gewichtsangabe in Kg angegeben. Die Höhe der Trainingsbelastung bei einem Satz oder Wiederholung wird daher von der Intensität angegeben.




Wenn man diese Komponenten und Methoden beachtet und für sein persönliches Ziel kombiniert, sollte das Training eigentlich erfolgreich sein.
Zu den Belastungskomponenten hinzufügen würde ich vielleicht noch die Anspannungszeit, die besonders für die Halteübungen wichtig ist…