Wellness: Meditation

Nach einem Besuch im Fitnessstudio, einer langen Arbeitswoche oder einfach nur, weil einem wieder danach ist, nimmt man sich eine Auszeit für Körper, Geist und Seele.

Weg von Fatburner ausgerichteten Trainern, weg von profitorientierten Bossen, weg vom Stress des Alltags.

Denkt man ans Meditieren haben die meisten das Bild des Buddhas vor dem inneren Auge. Im Schneidersitz in sich gekehrt, ausgeglichen, die eine Hand gen Himmel, die andere Hand zur Erde hin geöffnet. In vielen Religionen verwurzelt hat die Meditation in unseren Gegenden aber eher etwas mit dem allgemeinen Wohlbefinden und dem in-sich-Gehen zu tun.

Um zur Ruhe zu kommen muss man in keinen extra eingerichteten Meditationsraum gehen. Ein paar kleine Dinge, die der Atmosphäre das gewisse Etwas geben, reichen da oftmals schon aus. Ein paar Weihrauchstäbchen, Duftkerzen oder ätherische Öle für eine bessere Konzentration, eine bequeme Unterlage – wer keine Reisrohrmatte zur Hand hat, kann auch auf eine einfache Isomatte oder Matratze zurückgreifen – das Rollo am Dachfenster heruntergelassen, damit der Raum in ein gedämpftes Licht getaucht wird und leise, beruhigende Musik im Hintergrund und schon kann man die kleinen und großen Sorgen und Nöte um sich herum vergessen.

Wer auf ausreichend Bewegung in seinem Leben achtet, sich ausgewogen ernährt, Extreme vermeidet und die kleinen Dinge achtet und beachtet, der kann innere Ruhe finden, Kraft tanken und stark durchs Leben gehen.

Nur einige positive Nebenwirkungen der Meditation sind die Lösung von Muskelverspannungen, stressbedingte Anomalien wie Schlaflosigkeit, Ängste oder Bluthochdruck werden abgebaut und die Gesamtstimmung verbessert sich merklich. Egal welche Art der Entspannung man für sich wählt, man muss für sich selbst den richtigen Weg finden können, um loszulassen, sich einmal auf sich konzentrieren und von allem Abstand nehmen zu können.

Leben Sie Ihr Leben und das in vollen Zügen!

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